Mercurial – ein verteiltes Versionskontrollsystem (dvcs)

„Mercurial ist ein plattformunabhängiges, verteiltes Versionskontrollsystem zur Software-Entwicklung. Es wird nahezu vollständig in Python entwickelt: lediglich eine diff-Implementierung, die mit binären Dateien umgehen kann, ist in C umgesetzt.[3] Mercurial wird primär über die Kommandozeile benutzt; alle Kommandos beginnen mit „hg“, dem Elementsymbol von Quecksilber (engl. Mercury).

Entwicklungsschwerpunkte von Mercurial sind Effizienz, Skalierbarkeit und robuste Handhabung von Text- und Binärdateien. Während bei Versionskontrollsystemen mit zentralem Server (wie CVS oder SVN) Dritte in der Regel nur lesenden Zugriff auf das Repository haben, wird bei Mercurial das Repository des Projektes, an dem man entwickeln will, „geklont“, also eine lokale Kopie erstellt. Auf dieser lokalen Kopie stehen dann die üblichen Funktionen zur Verfügung, beispielsweise das Erstellen neuer Revisionen, Change Set genannt.

Die Fähigkeit, Entwicklungszweige zu erstellen und zusammenzuführen (engl.: „branching“ und „merging“), ist fester Bestandteil von Mercurial. Eine integrierte Web-Schnittstelle steht zur Verfügung; Drittanbieter stellen grafische Frontends oder Plugins für Entwicklungsumgebungen zur Verfügung.“ (Quelle: Wikipedia)

Der Download für Windows verweist direkt auf TortoiseHG das grafische Frontend für Windows, es enthält alles was Sie brauchen:

http://mercurial.selenic.com/

TortoiseHg ist eine Windows Shell-Erweiterung und eine Reihe von Applikationen für das verteilte Versionskontrollsystem Mercurial. Es ist ebenfalls eine Gnome/Nautilus-Erweiterung sowie ein Kommandozeilen-Tool enthalten, so dass die TortoiseHg-Tools auch auf Nicht-Windows-Plattformen verwendet werden können.

http://tortoisehg.bitbucket.org

Hinweis: Auch wenn die Screenshots ganz oder teilweise fremdsprachig sind, ist die Anwendung in deutscher lokalisierung verfügbar!

https://i0.wp.com/tortoisehg.bitbucket.org/de/img/vt_history.png?resize=700%2C567